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„[Gilda] hat in Anastasiya Taratorkina eine phantastische Sängerdarstellerin mit einem luziden, selbst auf den Bergeshöhen des „Caro nome“-Traumbilds noch luftigleichten, freischwingenden Sopran und einer auratischen Ausdruckskraft.“

Rigoletto, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 27.07.2026
Jürgen Otten, Opernwelt

„Anastasiya Taratorkina sang diese Arie weit über ein virtuoses Bravourstück hinaus mit wahrer Empfindung. Glockenhelle Spitzentöne, brillante Koloraturen, eine überzeugend pointierte Phrasierung und reinste Tongebung gepaart mit Seelentiefe machten aus dieser Arie ein Glanzstück vokalen Ausdrucks.“

Rigoletto, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 16.07.2026
Christoph Wurzel, bachtrack

„Anastasiya Taratorkina singt sich mit brillant geformten Koloraturen aus dem Puppenhaften in die entdeckte Weiblichkeit und ist die große vokale Verführerin. Eine sensationelle Gestaltung gelingt ihr hier mit diesem späten Abgesang Verdis auf den Bel Canto.“

Rigoletto, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 29.06.2026
Bernd Künzig, SWR

„…sowie Anastasiya Taratorkina (Soeur Constance) hervor. Letztere setzte mit ihrem sensationell flexiblen lyrischen Koloratursopran die stimmlichen Glanzlichter des Abends.“

Dialogues des Carmelites, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 24.01.2026
J.-M. Wienecke, Das Opernglas

„Sie verkörpert in Perfektion die aufgeklärte Königin in dieser gewagten Entscheidung, frei zu lieben, indem sie das Gewicht der Linie ablehnt.“

Les Boréades, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 04.10.2025
Hervé König, Anaclase

„Anastasiya Taratorkina sang und spielte eine anrührende Eurydike, die mit Leichtigkeit und delikater Linienführung unterwegs in das Totenreich ist, wo sie noch inniger zu lyrischer Intimität findet.“

Dresden: „L’Orfeo“, Claudio Monteverdi
Der Opernfreund

„Aufhorchen ließ Sopranistin Anastasiya Taratorkina als ORYX. Mit ihrem hellen, klaren Sopran bewältigt sie die schwere Partie scheinbar mühelos. In den Höhen ohne jeglichen Druck, trägt die Stimme in allen Registern und besticht dabei durch eine hohe Variabilität bei den schwierigsten Intervallsprüngen.“

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, ORYX AND CRAKE
Opernreport, Turgay Schmidt

„Bei ihrer Norina-Arie aus Don Pasquale von Donizetti ging strahlend die Sonne auf. Perfekte Diktion, in jedem dynamischen Grad weich eingeschwungene Spitzentöne, Humor und ein sparsames Agieren exakt auf die Pointe der Rolle machten ihre Interpretation zum Erlebnis.“

Von grundsolide bis Weltklasse
Thomas Baack, Klassik Heute

Anastasiya Taratorkina

Deutsch-Russische Sopranistin

Anastasiya Taratorkina gewann den 1. Preis und den Publikumspreis beim 70. Internationalen ARD Musikwettbewerb in München.

Seit der Spielzeit 2022/23 war Anastasiya Ensemblemitglied im Hessischen Staatstheater  Wiesbaden, wo sie in der Titelrolle der Uraufführung (Oryx and Crake) von S. N. Eichberg, als Gilda, Susanna, Marzelline, Pamina, Sophie und Nannetta mit großem Erfolg debütierte. Weitere Gastengagements führte sie an renommierte Opernhäuser wie Oper Frankfurt, Opernhaus Zürich, Theater Basel, Aalto Musiktheater Essen, Theater Bonn und Semperoper Dresden, wo sie ein umjubeltes Hausdebüt als Euridice in Monteverdi’s (L’Orfeo) gab.

Anastasiya arbeitete mit namhaften Dirigenten und Regisseur:innen wie Alan Gilbert, Antonello Allemandi, Heiko Mathias Förster, Will Humburg, Wolfgang Katschner, Nikolaus Habjan und Evelyn Herlitzius zusammen. Als Solistin trat sie mit einem umfangreichen Repertoire mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester,  dem NDR Elbphilharmonie Orchester und dem Prague Royal Philharmonic Orchestra auf. Ihre Auftritte fanden in renommierten Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, der Herkulessaal in der Münchner Residenz, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Stadtcasino Basel, dem Kurhaus Wiesbaden und der Frauenkirche Dresden statt.

Seit der Spielzeit 2024/25 ist Anastasiya am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert.

In der Spielzeit 2026/27 debütiert sie dort als Zdenka in Arabella sowie als Lauretta und Suor Genovieffa in Il trittico. Darüber hinaus ist sie als Gilda in Rigoletto, Alphise in Les Boréades und Adele in Die Fledermaus zu erleben.

An der Oper Leipzig gibt sie ihr Hausdebüt als Susanna in Le nozze di Figaro.

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Termine

  • 17. Oktober 2026
    , Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Rigoletto: Gilda
  • 22. Oktober 2026
    , Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Rigoletto: Gilda
  • 1. November 2026
    , Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Rigoletto: Gilda
  • 28. November 2026
    , Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Rigoletto: Gilda
  • 11. Dezember 2026
    , Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Liederabend: Anastasiya Taratorkina und Wolfgang Wiechert
  • 15. Dezember 2026
    , Oper Leipzig
    Le nozze di Figaro: Susanna
  • 17. Dezember 2026
    , Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Rigoletto: Gilda
  • 15. Januar 2027
    , Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Les Boréades: Alphise
Termine
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Giuseppe Verdi: Rigoletto
Badisches Staatstheater Karlsruhe, 2026

„[Gilda] hat in Anastasiya Taratorkina eine phantastische Sängerdarstellerin mit einem luziden, selbst auf den Bergeshöhen des „Caro nome“-Traumbilds noch luftigleichten, freischwingenden Sopran und einer auratischen Ausdruckskraft.“

Rigoletto, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 27.07.2026
Jürgen Otten, Opernwelt

„Anastasiya Taratorkina sang diese Arie weit über ein virtuoses Bravourstück hinaus mit wahrer Empfindung. Glockenhelle Spitzentöne, brillante Koloraturen, eine überzeugend pointierte Phrasierung und reinste Tongebung gepaart mit Seelentiefe machten aus dieser Arie ein Glanzstück vokalen Ausdrucks.“

Rigoletto, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 16.07.2026
Christoph Wurzel, bachtrack

„Anastasiya Taratorkina singt sich mit brillant geformten Koloraturen aus dem Puppenhaften in die entdeckte Weiblichkeit und ist die große vokale Verführerin. Eine sensationelle Gestaltung gelingt ihr hier mit diesem späten Abgesang Verdis auf den Bel Canto.“

Rigoletto, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 29.06.2026
Bernd Künzig, SWR

„…sowie Anastasiya Taratorkina (Soeur Constance) hervor. Letztere setzte mit ihrem sensationell flexiblen lyrischen Koloratursopran die stimmlichen Glanzlichter des Abends.“

Dialogues des Carmelites, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 24.01.2026
J.-M. Wienecke, Das Opernglas

„Sie verkörpert in Perfektion die aufgeklärte Königin in dieser gewagten Entscheidung, frei zu lieben, indem sie das Gewicht der Linie ablehnt.“

Les Boréades, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 04.10.2025
Hervé König, Anaclase

„Anastasiya Taratorkina sang und spielte eine anrührende Eurydike, die mit Leichtigkeit und delikater Linienführung unterwegs in das Totenreich ist, wo sie noch inniger zu lyrischer Intimität findet.“

Dresden: „L’Orfeo“, Claudio Monteverdi
Der Opernfreund

„Aufhorchen ließ Sopranistin Anastasiya Taratorkina als ORYX. Mit ihrem hellen, klaren Sopran bewältigt sie die schwere Partie scheinbar mühelos. In den Höhen ohne jeglichen Druck, trägt die Stimme in allen Registern und besticht dabei durch eine hohe Variabilität bei den schwierigsten Intervallsprüngen.“

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, ORYX AND CRAKE
Opernreport, Turgay Schmidt

„Bei ihrer Norina-Arie aus Don Pasquale von Donizetti ging strahlend die Sonne auf. Perfekte Diktion, in jedem dynamischen Grad weich eingeschwungene Spitzentöne, Humor und ein sparsames Agieren exakt auf die Pointe der Rolle machten ihre Interpretation zum Erlebnis.“

Von grundsolide bis Weltklasse
Thomas Baack, Klassik Heute
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Dialogues des Carmélites

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Release date: 2026-09-17

© 2026 Anastasiya Taratorkina

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