
Anastasiya Taratorkina
Deutsch-Russische Sopranistin
Anastasiya Taratorkina gewann den 1. Preis und den Publikumspreis beim 70. Internationalen ARD Musikwettbewerb in München.
Seit der Spielzeit 2022/23 war Anastasiya Ensemblemitglied im Hessischen Staatstheater Wiesbaden, wo sie in der Titelrolle der Uraufführung (Oryx and Crake) von S. N. Eichberg, als Gilda, Susanna, Marzelline, Pamina, Sophie und Nannetta mit großem Erfolg debütierte. Weitere Gastengagements führte sie an renommierte Opernhäuser wie Oper Frankfurt, Opernhaus Zürich, Theater Basel, Aalto Musiktheater Essen, Theater Bonn und Semperoper Dresden, wo sie ein umjubeltes Hausdebüt als Euridice in Monteverdi’s (L’Orfeo) gab.
Anastasiya arbeitete mit namhaften Dirigenten und Regisseur:innen wie Alan Gilbert, Antonello Allemandi, Heiko Mathias Förster, Will Humburg, Wolfgang Katschner, Nikolaus Habjan und Evelyn Herlitzius zusammen. Als Solistin trat sie mit einem umfangreichen Repertoire mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester, dem NDR Elbphilharmonie Orchester und dem Prague Royal Philharmonic Orchestra auf. Ihre Auftritte fanden in renommierten Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, der Herkulessaal in der Münchner Residenz, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Stadtcasino Basel, dem Kurhaus Wiesbaden und der Frauenkirche Dresden statt.
Seit der Spielzeit 2024/25 ist Anastasiya am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert, wo sie bereits als Adele in Die Fledermaus und Œnone in Phèdre debütierte.
In der Spielzeit 2025/26 wird sie als Alphise in Les Boréades und Soeur Constance in Dialogues des Carmélites erstmals zu hören sein, ausserdem als Gilda in Rigoletto und Sophie in Der Rosenkavalier auftreten.

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